Karriereweg 3 Min. Lesezeit 11. August 2021

Mit diesen 3 Tipps bleibst Du in Deiner Branche bestens informiert

Verfasst von Tom

Wer am Ball bleiben möchte, der informiert sich. Eigentlich ein ganz simples Konzept. Aber man sollte auch wissen, wo man anfängt. In unserem heutigen Beitrag geht es darum, wie Du Dich über weitreichende Entwicklungen und einschlägige Ereignisse in Deiner Branche bestmöglich informiert hältst und warum es Deiner Arbeit zu Gute kommt.

Falls Du neben Deinem Wissensdurst Bestreben hast, ein Dich mit anderen in Deiner Branche zu verknüpfen, dann schau mal in den unserem Beitrag zum erfolgreichen Aufbau von Netzwerken auf Linkedin.

 


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Überwachung? Was hat das mit informieren zu tun?

Das Überwachen von Nachrichtenmeldungen hat eine lange Tradition in der Medien- sowie Marketing und Public Relationsbranche. Hier wurde auch die Begriffe “Presseschau” oder “Pressespiegel” gemünzt. Es bedeutet so viel wie die Beobachtung aktueller Nachrichtenbeiträge unterschiedlicher Medienhäuser und die daraus resultierende Zusammenstellung von Presseausschnitten, die einem spezifischen Thema zugeordnet werden können. Möchte man beispielsweise über einen gewissen Zeitraum alle Beiträge zur Entwicklung von erneuerbaren Energien in Deutschland verfolgen, erstellt man aus allen täglichen relevanten Artikeln einen Pressespiegel. An sich ein sehr einfaches Prinzip, welches aber auch Zeit in Anspruch nimmt. Ein weiterer Begriff, der für die Nachrichtenbeobachtung oft verwendet wird, ist das “Media Monitoring”. 

Ganz so genau wie eine PR Agentur musst Du Deine Branchennachrichten nicht analysieren, aber du kannst Dir Dein eigenes kleines Media Monitoring einstellen, um informiert zu bleiben. Im nächsten Abschnitt erfährst Du, wie Du Dir dafür einen Rahmen setzt.

Mann liest am Tablet

Einen Rahmen schaffen: Worüber möchtest Du informiert bleiben?

Einen Rahmen für die Informationen abzustecken, die du erhalten möchtest ist gar nicht so schwer. Jeder von uns weiß, in welcher Branche er oder sie tätig ist, bzw. sollten wir das zumindest. Eine einfache Google-Suche sollte Dir schon die ersten aufschlussreichen Ergebnisse liefern. 

 

Bist Du beispielsweise in der Marketing oder Werbebranche tätig, so können Dir Fachblätter wie W&V, Horizont oder auch das Handelsblatt monatlich in Printform oder täglich online Nachrichten liefern. Ein Angestellter im Technikbereich beliest sich auch gern bei t3n oder Forschung-und-Wissen. Die Möglichkeiten, Dich zu informieren, scheinen grenzenlos. Unsere Empfehlung ist daher, drei bis vier bewährte und seriöse Quellen zum Löschen Deines Informationsdursts herauszusuchen und diese online zu verfolgen oder zu sogar zu abonnieren.

Stapel von Magazinen

So richtest Du Dir Dein Monitoring ein

RSS-Feeds haben ausgedient. Heutzutage ist es viel einfacher, seine Lieblingsnachrichtenquellen zu abonnieren. Die meisten Nachrichtenportale bieten einen Benachrichtigungsservice bei neuen Meldungen an, den Du Dir über den Browser einrichten kannst. Meistens erscheint ein Pop-up, bei dem Du diesem Schritt zustimmen oder widersprechen kannst. 

Möchtest Du Dir die Benachrichtigungen sparen, kannst Du auch ganz klassisch über deine Lesezeichen im Browser, Deine wichtigsten Nachrichtenquellen einstellen. Um den Überblick zu bewahren lohnt es sich, einen Lesezeichenordner anzulegen, in denen Du die Branchenportale abspeicherst. Nun kannst Du nach belieben in die Welt die Nachrichtenwelt Deiner Branche eintauchen.

Mann liest am Smartphone mit Kaffee und Magazin

So filterst Du nützliche Nachrichten

Bei der täglichen Nachrichtenflut, der Du Dich nun ausgesetzt hast, kann es manchmal schwer werden, wichtige von unwichtigen Nachrichten zu unterscheiden. Aber vielleicht hilft Dir ja der folgende Tipp.

Frage Dich selbst: 

  • Ist diese Nachricht relevant für das Marktgeschehen meiner Branche?
  • Ist diese Nachricht relevant für mein Unternehmen?
  • Ist dieser Beitrag relevant für mein Aufgabengebiet?
  • Bietet mir der Beitrag einen Mehrwert und kann ich mich damit in meinem Feld zu einem gewissen Grad weiterbilden?

 

Falls Du diese Fragen mit “Ja” beantworten kannst, hast Du einen potenziell wertvollen Artikel für Dich entdeckt. Falls Du die Informationen gerne sammelst, kannst Du Dir die meisten Artikel auch herunterladen und in deiner eigenen kleinen Datenbank sammeln. Vielleicht sind ja einige Artikel dabei, die auch nach geraumer Zeit noch relevante Informationen für Dich bieten können. Auch schadet es nicht, interessante Artikel mit Deinen Kolleginnen und Kollegen zu teilen, denn ihr profitiert alle vom Informationsaustausch.

 

Vielleicht gibt es ja noch ein paar Hinweise oder Tricks, die nicht im Beitrag vorkommen, die Du aber gern mit uns teilen möchtest. Wir stehen dir, bei Rückmeldungen, gern über alle unserer Kontaktkanäle zur Verfügung!

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Ursprünglich veröffentlicht am 11. August 2021