New Work 6 Min. Lesezeit 14. April 2021

Erfolge im Job teilen und feiern - mit Jennifer von singularIT

Verfasst von singularIT

Wer fleißig ist, der weiß, dass Erfolg nicht ausbleibt. In den meisten Fällen ist es die gemeinsame Anstrengung im Team, die dazu führt, dass Ziele erreicht oder sogar übertroffen werden. Wir befassen uns mit der Frage, wie Erfolg bewusst präsentiert und die Lorbeeren gerecht verteilt werden können.


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Projektmanagerin Jennifer Sindermann von singularIT gibt uns Einblicke, wie sie und ihr Team mit Erfolg umgehen und ihre Arbeit bewerten.

 

Hey Jennifer, in welchem Tätigkeitsbereich arbeitest Du und welche Aufgaben hast Du dort? Was macht Dir besonders Spaß?

Ich arbeite größtenteils in der Projektleitung, unterstütze aber bei einigen Projekten auch beim Programmieren. Als Projektleitung übernehme ich die interne Strukturierung der Projekte und der Projektteams, die Kommunikation mit den Stakeholdern und die Sicherstellung der Umsetzung aller Anforderungen. Das Arbeiten an einem gemeinsamen Ziel und die gegenseitige Motivation auch in stressigen Phasen machen mir dabei besonders Spaß. Ich kümmere mich als Projektleitung nicht nur um ein rundes Endprodukt, sondern auch um den Zusammenhalt bzw. die tatsächliche Zusammenarbeit und eine angenehme Atmosphäre im Projektteam.

Singular IT-003

 

Wie teilst Du Deinen Erfolg mit dem Team von singularIT? Gibt es etwas, worauf Du besonders stolz bist?

In unseren monatlichen Key-Events werden abgeschlossene Projekte im gesamten Team vorgestellt; mit allen Höhen und Tiefen. Mir ist es wichtig, nicht nur über die Dinge zu sprechen, die wir in zukünftigen Projekten anders machen wollen, sondern auch die Dinge hervorzuheben, die gut liefen. Ich verstehe meinen Erfolg als Erfolg des gesamten Projektteams, den wir gemeinsam erarbeitet haben. Jedes einzelne Teammitglied hat zu diesem Erfolg beigetragen und soll entsprechend auch diesen Erfolg feiern, egal wie „klein“ der Beitrag eventuell war. Und darauf bin ich stolz. Ich definiere meine Rolle als Projektleitung nämlich nicht als Instanz „über“ dem Projektteam, sondern als Mitglied auf Augenhöhe.

Zitat von Jennifer singularIT

Wie wird Erfolg bei singularIT gemessen? Gibt es Kennwerte, denen ihr einen besonders hohen Stellenwert zuschreibt?

Wir messen Erfolg einerseits an der Zufriedenheit unserer Kunden, die wir nach Projektabschluss durch eine online Befragung eruieren, andererseits an dem Vergleich der geschätzten zu den tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden. Außerdem beziehen wir die Gegenüberstellung der Dinge, die gut liefen und der Dinge, bei denen wir Verbesserungspotential sehen in diese Messung mit ein. 

Bei uns geben weniger einzelne Kennwerte Aufschluss über den Erfolg, als die Gesamtheit der genannten Faktoren. Trotzdem schreiben wir den Dingen, die wir gelernt haben und den erfolgreich umgesetzten Learnings aus anderen Projekten, sei es technischer oder organisatorischer Natur, einen hohen Stellenwert zu.

Darüber hinaus haben alle Mitarbeitenden der singularIT regelmäßig Feedback-Gespräche mit den Gesellschaftern entlang eines uns gesetzten Entwicklungsmodells. Denn der stetige Fortschritt und das gemeinsame Wachsen sind ein wichtiger Teil unserer Firmenkultur. 

Auf dem Hügel des Erfolgs


Wie Erfolg und gute Arbeit geteilt und zelebriert werden kann, haben wir unter den folgenden drei Punkten noch einmal zusammengefasst:

Lasse Deine Projekte Revue passieren

Projekte laufen in den wenigsten Fällen perfekt ab. Daher ist es umso wichtiger, die getane Arbeit nach Abschluss genauer zu betrachten. Das bringt einige Vorteile mit sich, denn die Erfahrungen kannst Du aus dem vergangenen Projekt mit in die Zukunft nehmen.

Frage Dich selbst: Was lief während des Projekts sehr gut? Was lief nicht gut? Welche Rolle hattest Du im Geschehen? Welche Rollen haben andere gespielt?

Projektteam lässt Aufgaben Revue passieren

Nun kannst Du das Projekt für Dich auswerten. Die Dinge, die während der Arbeit sehr gut liefen, sollten natürlich auch in Zukunft beibehalten werden. Die Abstimmungsprozesse liefen reibungslos und Briefings waren präzise ausformuliert? Super, das wird im nächsten Projekt genauso gehandhabt!

Bei erfolgreichen Projekten kann es schnell passieren, dass das gute Ergebnis die Prozesse, die vielleicht nicht so gut liefen, kaschiert. Daher ist es wichtig, auch diese Punkte zu beleuchten und Schlüsse zu ziehen. Interne Deadlines konnten nicht immer eingehalten werden? Dann sollte ergründet werden, wieso das so war und wie man das Problem zukünftig vermeidet.

Betrachte Deine eigene Rolle während der Arbeit. Was hast Du gut gemacht? Was ist noch verbesserungswürdig? Führe Dir mental eine Liste von Punkten vor Augen, die für und gegen Deine getane Arbeit sprechen und werte sie aus. Auch das hilft Dir, Dich weiterzuentwickeln.

Scheue nicht davor zurück, die Rolle Deiner Kolleginnen und Kollegen zu betrachten und Dich mit ihnen konstruktiv darüber auszutauschen. Somit könnt ihr gemeinsam wachsen.

 

Freue Dich über die kleinen Erfolge

Große und langfristige Projekte können sich über einige Monate oder sogar Jahre erstrecken. Es ist ein leichtes, dabei in einen Trott zu verfallen und seine Arbeit abzuleisten, ohne Etappenziele anzuerkennen oder sie rückblickend zu betrachten. Hier lohnt es sich, einen Moment innezuhalten und sich über das Geleistete zu freuen.

Ananas Partybild

Es spricht nichts dagegen, sich nach einem Kundengespräch, bei dem der Kunde seine Zufriedenheit ausgedrückt hat, mal selbst auf die Schulter zu klopfen. Denke dabei auch daran, Deinen Teamkolleginnen und -kollegen das Lob auszusprechen. Durch gegenseitige Unterstützung gewährleistet ihr ein positives Arbeitsklima. Der Coaching-Anbieter Change Leadership hat zehn Tipps zum Feiern von Erfolgen in einem Listicle zusammengefasst, die uns sehr gut gefallen haben und Dir sicherlich auch Anhaltspunkte geben können.

Diese kleinen Etappenziele, über die Du Dich freuen kannst, führen schlussendlich zu einem erfolgreichen Gesamtergebnis. Behalte das im Auge, auf dem Weg zum Ziel.

 

Sei fair zu Dir selbst und anderen

Fair sein. Normalerweise denken wir alle von uns selbst, dass wir fair sind. Aber sind wir das wirklich?

Wenn wir ein erfolgreiches Projekt Revue passieren lassen, kann es sein, dass uns Errungenschaften wie auch Fehler ins Auge fallen, die uns zuzuschreiben sind. Wenn der Projektablauf aus eigener Sicht beispielsweise sehr gut lief, weil wir selbst die Organisation übernommen haben. Hier ist die Anerkennung der eigenen Leistung definitiv angebracht und sich selbst über den eigenen Erfolg zu freuen, gibt ein gutes Gefühl. Sei aber vorsichtig mit übertriebenem Eigenlob. Behalte im Hinterkopf, dass die Arbeit oft auch auf Teamleistung basiert, vorausgesetzt Du arbeitest mit anderen zusammen. Aufgrund dessen ist das Bewusstsein über die eigene Rolle und die der Teammitglieder ein wichtiger Teil, um fair zu bleiben.

Team Fistbump

Wenn uns im Projektverlauf ein Fehler unterlaufen ist, so müssen wir auch diesen anerkennen. Hier ist es wichtig, den Fehler anzunehmen, sich aber nicht in der Fehlersuche zu verlieren. Wir alle machen Fehler. Das ist menschlich. Setze Dich daher nicht selbst zu sehr unter Druck und versuche eine gesunde Balance zwischen Selbstkritik und Eigenlob herzustellen. Auch in den Medien beschäftigen sich viele mit dem Thema. In einer aufschlussreichen Kolumne der FAZ-Redakteurin Manon Priebe erzählt sie, wie sie ihre Unsicherheit im Umgang mit Lob bewältigt hat.

Wenn Du Deine möglichen Fehler identifiziert hast, dann frage Dich, wie es dazu kommen konnte und wie es sich in Zukunft vermeiden lässt. Die Erfahrung ist ein wichtiger Wissenszuwachs und gibt Dir die Möglichkeit, Deine Arbeit in Zukunft erfolgreich zu gestalten.

 

Wenn Dir das, was Jennifer über Erfolg und Teamarbeit bei singularIT geschrieben hat zusagt, dann schau Dir das Unternehmen genauer an und werde Teil davon:


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Ursprünglich veröffentlicht am 14. April 2021